Präprothetische Kieferorthopädie

Durch eine kieferorthopädische Vorbehandlung kann oft das Ergebnis einer notwendigen prothetischen Versorgung verbessert, der Umfang der Behandlung verringert oder die prothetische Behandlung gänzlich vermieden werden. Vor einer umfassenden prothetischen Sanierung des Gebisses mit Implantaten, Kronen und Brücken kann eine kieferorthopädische Vorbehandlung notwendig und sinnvoll sein. Zu diesen Maßnahmen zählt das Aufrichten von gekippten und gedrehten Zähnen, der Lückenschluss oder die Lückenöffnung nach Zahnverlust und die Korrektur und Einordnung von verlagerten Zähnen. In einzelnen Fällen können dadurch die prothetischen Maßnahmen und auch die Kosten verringert  werden. Die notwendigen Maßnahmen für diese Behandlungen müssen immer mit dem behandelnden Zahnarzt abgesprochen werden.

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Behandlungen bei Kleinkindern

Bereits im Milchgebiss sollten bestimmte Fehlstellungen (Kreuzbiss, Progenie und Formen des offenen Bisses) behandelt werden. Auch das Abstellen von schädlichen Gewohnheiten (Lutschen, Mundatmung) sollte schon frühzeitig erfolgen, um weitere Verschlechterungen zu vermeiden. (mehr …)

Kieferorthopädie bei Kindern und Jugendlichen

Der günstigste Zeitraum für eine kieferorthopädische Behandlung liegt zwischen dem 9. bis 16. Lebensjahr. Eine Vorstellung bei einem Kieferothopäden ist etwa um das 9.Lebensjahr, wenn im Seitenzahngebiet der Zahnwechsel beginnt, empfehlenswert. (mehr …)

Kieferorthopädie bei Erwachsenen

Für eine Korrektur von schiefen Zähnen gibt es keine Altersgrenze. Durch die Veränderung des Schönheitsideales ist die Zahl der Behandlungen bei Erwachsenen in den letzten Jahren ständig gestiegen. Sowohl Frauen als auch Männer entscheiden sich immer häufiger für eine Korrektur ihrer schiefen Zähne. (mehr …)